Institut zur Förderung der Glaubenslehre

 

antwortpsalm.de

Kantorengesänge im Kirchenjahr zum neuen GOTTESLOB

Antwotpsalmen als Kantorengesänge eingerichtet sowie Halleluja-Verse, für alle Sonntage und Hochfeste im Kirchenjahr A-B-C
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perikopen.de

exegetisch-theologischer Kommentar der
Evangelientexte für die Sonntage und Hochfeste


wissenschaftliche, textstellenbezogene Zusammenschau von Einzelexegese,  Hintergrundinformationen und neutestamentlicher Theologie • Aggregation der relevanten Stoffe in eine kompakte, synthetische Darstellung • Grundlagen und Orientierungshilfen zur eigenständigen Erschließung des Textes: zur persönlichen Auseinandersetzung, für den Dienst der Verkündigung oder in Vorbereitung eines Bibelgesprächs • Gemeinschaftswerk zahlreicher Neutestamentler und Theologen aus dem deutschen Sprachraum • In Würdigung der hermeneutischen Dimension der Zeugnisse der Schrift wird der Weg frei für die aneignende Bemühung und die Begegnung mit dem Wort
Gottes.

Die Kommentare für die kommenden Sonntage finden Sie hier.

 

 eucharistie-online

Die Feier der Eucharistie markiert die Mitte des kirchlichen Lebens. Die Kirche lebt von der Eucharistie (ecclesia de eucharistia). Indem die Kirche begeht, was Jesus Christus begangen hat, erhält sie Anteil an ihm. Im Modus erinnernden Begehens - auf die Weise einer intentional bestimmten äußerlich zum Ausdruck gebrachten perlokutionären, persignifikativen Zeichenhandlung - partizipiert die in der feiernden Versammlung repräsentierte Kirche am Herrn. Auf anamnetisch-epikletische Weise wird sie pneumatisch selbst eingeborgen in das Pascha-Mysterium des Herrn. Indem die Kirche so voll und ganz hineingenommen ist in Gottes Großtat, ist diese zugleich in der Kirche repräsentiert, d.h. wirklich vergegenwärtigt (Aktual- und Realpräsenz). Die Feier der Eucharistie umfasst so Gedächtnis, Vergegenwärtigung und Mitvollzug von Leiden, Tod und Auferstehung des Herrn sowie seiner Vollendung in der Herrlichkeit des Vaters. In der Feier der Eucharistie wird die wirkmächtige Gegenwart des Herrn zum sakramentalen Ereignis; in ihr ist das Pascha-Mysterium sakramental verdichtet.

Eine ausführliche Erläuterung der Abläufe finden Sie hier.

Jörg-Splett-Archiv

Vorlesungen und Studientage zu den Kernthemen christlicher Philosophie zum Nach-Hören im Audio-Archiv
zur Zeit im Aufbau

 
Themen
Impuls zur Frage um die Kommunionzulassung sog. Wiederverheiratet-Geschiedener

Nein zur Organspende, weil
Durch eine Organtransplantation den Nutzen eines Kranken zu mehren, ohne dem Organspender Schaden zuzufügen - dieses Kalkül geht nicht auf. Die Postmortalität der Organentnahme ist fraglicher denn je. Zudem sind die Anzeichen klar und deutlich, dass bei der Explantation dem Spender ein wirklicher Schaden zugefügt wird. Aus Achtung vor dem Leben des Menschen ist es nicht legitim, die Organe aus seinem Leib zu entnehmen, der zu jenem Zeitpunkt noch immer ein Sterbender und kein Leichnam ist. weiter

Was tun, wenn der Mensch die Erde auffrisst?
Ein Verbrauch der Biokapazität der Erde in Höhe von 150% dessen, was vorhanden ist, eine anhaltende globale Überstrapazierung, eine Weltbevölkerung von 7 Mrd, die jeden Tag weiter wächst – das sind nicht mehr nur abstrakte Zahlen, die man vermelden, verwalten und archivieren kann. Das ist der Ernstfall. weiter
 
Gotteserfahrung im Denken
Gotteserfahrung im Denken bietet einen Ansatz, das Sprechen von Gott philosophisch zu legitimieren. In-über vielfältiger Sinnerfahrung eröffnet sich dem Menschen eine Erfahrung Gottes.  weiter
 

Grundvollzüge der Person
Der Begriff der Person ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts zu einem Schlüsselbegriff für das Verständnis des Menschen geworden. Mit seinem Buch Personen. Versuche zum Unterschied zwischen ‚etwas’ und ‚jemand’ hat Robert Spaemann – angestoßen durch zeitgenössische Debatten – eine grundlegende und maßgebliche Stellungnahme formuliert und zugleich seinen eigenen Beiträgen zu anthropologischen und ethischen Themen ein umfassendes Fundament gegeben. In die Überlegungen des Personen-Buchs fließen – wenn auch zum Teil implizit und in Andeutung – die verschiedenen Grundmotive des Denkens Spaemanns ein: seine Wiederentdeckung der Naturteleologie, seine Lehre vom gelingenden Leben, seine Verteidigung des Gottesgedankens auf der Grundlage von Vernunft und Sprache sowie sein Verständnis vom künstlerisch-gestalterischen Tätigsein des Menschen. Der Begriff der Person erlangt dadurch den Status eines Grundbegriffs, der es erlaubt, die einzelnen Aspekte seiner Philosophie von hier aus zu entfalten. Im Ausgang von Robert Spaemanns Verständnis von Person lassen sich verschiedenen Dimensionen des Menschseins explizieren.  weiter
Mit einer Bibliographie der Schriften Robert Spaemanns

 

Person und Glaube
Person ist ein Würdename. Er gebührt dem Menschen als Gewissens-Wesen, insofern er des Anspruchs gewürdigt wird, unbedingt der Wahrheit die Ehre zu geben. Weder Personsein noch Würde sind empirische Fakten. Sie begegnen nur in einem gewissenhaften Verständnis der Empirie. Solche Deutung – Glaube genannt – erfasst über den Menschen mit seinem Gewissen hinaus auch das Woher dieses Anrufs und nennt es Gott. Der Mensch wird zur Antwort gerufen. Sein Selbst erfüllt sich im Selbst-Überstieg - und findet so das Glück.  weiter

 

christliche Existenz
Was macht christliche Existenz aus? Eine Erläuterung dieser Frage zielt auf die Identität des Gläubigen insgesamt, nicht nur auf einzelne Aspekte von Glauben oder Weltanschauung. Daher genügt keine partikulare Antwort. Zahlreiche Themenfelder ragen ineinander und leuchten jeweils einzelne Aspekte des Einen und Ganzen aus. Christliche Existenz zu erläutern, zielt auf die Einholung eines Gesamtverständnisses, welches alle exisistenzrelevanten Bereiche des Menschen in sich schließt: den Bereich des Glaubens (Theologie, Oikonomie), die natürliche Ordnung (Kreatürlichkeit), Dimensionen der Antwort (Annahme, Hingabe, Selbstvollzug, Weltbezug, Dienst), das Leben der Kirche, Spiritualität und die Tatsache der Vorläufigkeit irdischer Pilgerschaft unterwegs zur Vollendung bei Gott.  weiter
 

Denken im Glauben
Denken im Glauben markiert einen Grundvollzug des Menschen vor Gott. Durchdringung und Reflexion sind für ein Leben im Glauben nicht verzichtbar. Daher "muß das Volk Gottes sein Glaubensleben ständig in sich selbst erwecken oder neu beleben, zumal durch eine immer tiefere Reflexion, die sich unter der Führung des Heiligen Geistes mit dem Inhalt des Glaubens selbst auseinandersetzt" (Instruktion über die kirchliche Berufung des Theologen). Eine Neuausrichtung ist erforderlich, die dem programmatischen "duc in altum" (novo millennio ineunte) zu Beginn des dritten Jahrtausends Rechnung trägt. Dies betrifft die Verkündigung, die Theologie wie auch die Sorge um den vitalen Glauben jedes Einzelnen, den es je neu zu entfachen und zu vertiefen gilt.    weiter
 

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